Unsere Wirtschaft leidet unter hohen Belastungen – von Bürokratie bis Steuern. Wegen steigender Preise, nicht nur an der Tankstelle, haben die Menschen immer weniger Geld in der Tasche. Und dennoch gibt es Diskussionen über Steuererhöhungen oder neue Abgaben, weil die Bundesregierung bei den Ausgaben keine Prioritäten setzen will. Das Gegenteil wäre dabei jetzt richtig: Wir müssen das Steuerniveau insgesamt absenken. So helfen wir den Menschen. So helfen wir, die Wettbewerbsfähigkeit im Land dauerhaft zu verbessern und Arbeitsplätze zu sichern.
Marburg reparieren.
Marburg reparieren.
Hier ist, was zählt.
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Mobilität
Wir lehnen neue PKW-Verbote, pauschale Fahrbahnsperrungen und künstliche Verkehrsverknappungen ab und fordern stattdessen den Erhalt, die Instandsetzung und eine intelligente, vernetzte Steuerung der bestehenden Verkehrsinfrastruktur für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer.
Bildung
Wir betrachten Bildung als Schlüssel zu Chancengerechtigkeit, sozialem Aufstieg und lebenslangem Lernen. Daher fordern wir Priorität für Investitionen in Kitas, Schulen und Sportstätten, den Abbau des Sanierungsstaus, starke Schulvielfalt sowie moderne, gut ausgestattete Lernorte. Zentrale Punkte sind ein Digitalkonzept, mehr Eigenständigkeit der Schulen, stärkere Schulsozialarbeit und eine vorausschauende Schulentwicklungsplanung.
Verwaltung
Wir fordern eine schlanke, digitale und bürgernahe Verwaltung: konsequentes eGovernment mit Online-Anträgen, transparentem Antrags-Tracking, mehrsprachigen Services und KI-gestützten Prozessen. Doppelstrukturen sind abzubauen, Bürgerbeteiligung digital zu stärken und Verwaltungsleistungen effizienter zu organisieren, ohne Steuer- und Gebührenerhöhungen, aber mit klarer Kosten- und Nachvollziehbarkeit.
Finanzpolitik
Wir fordern einen transparenten, vergleichbaren Haushalt mit klaren Kennzahlen und dem Grundsatz „Pflicht vor Kür“. Verwaltung und Magistrat müssen deutlich verschlankt, ideologische Zusatzstrukturen abgeschafft und Ausgaben konsequent gesenkt werden. Steuererhöhungen lehnen wir ab, fordern aufkommensneutrale Grundsteuer, die Abschaffung der Hundesteuer sowie Sparen statt neuer Belastungen.
Soziales
Wir fordern eine familienfreundliche Stadt mit hochwertiger, verlässlicher Kinderbetreuung, starker frühkindlicher Bildung und vielfältigen Trägern. Sicherheit, Sauberkeit und Präsenz von Ordnungskräften müssen ausgebaut werden. Marburg soll generationengerecht sein, mit barrierefreien Spiel- und Aufenthaltsorten, guter Altenhilfe, bezahlbarem Wohnen und neuen Bauflächen für Familien.
Wirtschaft
Wir fordern eine breite, innovationsfreundliche Wirtschaftspolitik, die Mittelstand, Gründer und Industrie gleichermaßen stärkt. Kultur, Tourismus und Wirtschaft sind gemeinsam zu denken. Neue Gewerbeflächen, gezielte Stadtvermarktung, mehr verkaufsoffene Sonntage sowie steuerliche Entlastung und Raum für Start-ups sollen Marburg als attraktiven Wirtschafts-, Wohn- und Innovationsstandort sichern.
Personen
Christoph Ditschler
Christoph Ditschler, 42, geprüfter und zertifizierter Immobilienverwalter, Immobilien-Techniker und Gewerbeinhaber, Tüftler, FDP-Vorsitzender in Marburg und aktuell ehrenamtlicher Stadtrat im Magistrat Marburgs. Von 2016 bis 2021 Stadtverordneter. Begeisterter Rennradfahrer und Marathonläufer (aber alles in Maßen!), stolzer Papa und seit gut 14 Jahren verheiratet.
„Ich kämpfe für die Gewerbetreibenden und die heimische Wirtschaft, für die Selbstständigen genauso wie für die Angestellten, denn sie sind Marburgs Rückgrat. Auf den Lahnbergen wollen wir ein neues Wohn- und Gewerbegebiet mit Einfamilien- und Mehrfamilienhäusern planen und in der Innenstadt der Verbots- und Sperrenprogramm MoVe35 weiterhin stoppen, damit Marburg nicht abgehängt wird.
Auch für meinen Stadtteil Marbach möchte ich mich einsetzen und kandidiere daher auch auf der Gemeinsamen Liste CDU/FDP für die Ortsbeiratswahl in der Marbach. Denn hier ist, was zählt.“
Kontakt:
Michael Selinka
Ich bin verheiratet und habe zwei Jungs. Gerade meine beiden eigenen Kinder und der tägliche Kontakt zu meinen Schülerinnen und Schüler zeigen mir, wie wichtig es ist, die eigene Perspektive zu verlassen und einen nachhaltigen Blick auf die Dinge zu entwickeln. Ich bin Marburger, meine Familie lebt seit einigen Generationen in und um Marburg.
Ich arbeite als Lehrer an einem Gymnasium in Marburg und unterrichte die Fächer Politik/Wirtschaft, Ethik, Sport und Philosophie - diese vielleicht etwas ungewöhnliche Kombination spiegelt meine Interessen sehr gut wider. Vor meiner Zeit als Lehrer war ich Unternehmer und habe unter anderem ein Ladengeschäft („TopSports“) geführt. Im Anschluss habe ich als Dozent an der Philipps-Universität gearbeitet.
Es gibt einiges zu tun. Packen wir es an und übernehmen gemeinsam die Verantwortung für die Zukunft unserer Kinder. Mit Ihrer Hilfe werde ich mit aller Kraft dafür arbeiten, Marburg auf den Weg in eine bessere und erfolgreiche Zukunft zu bringen.
Kontakt:
Lisa Deißler
„Ich gebe allen Schülerinnen und Schülern, Eltern und Schulen eine Stimme. Der Standard darf nicht unser Anspruch in der Bildungspolitik bleiben.“
Kontakt:
https://www.instagram.com/lisa_deissler/
Hanke Friedrich Bokelmann
„Marburg braucht neue Ideen statt alte Ideologien. Gerade in Verkehr und Schule brauchen wir mehr Digitalisierung.“
Louisa Scholz
“Es sind die 20er - zeigen wir’s unseren Schulgebäuden! Marburg muss mehr in Ausstattung und besonders Digitalisierung von Schulen investieren.”
Neuigkeiten
Wolfgang Kubicki: „Eine Schnapsidee – aber dazu hat der Kanzler mit seinem Reformgipfel ja förmlich eingeladen. Wenn dem Bundeskanzler noch irgendetwas am Wirtschaftsstandort gelegen ist, sagt er Frau Fahimi, dass sie mit solchen Vorschlägen zu Hause bleiben kann. Wir brauchen mehr Flexibilität bei der Rente, auch bei der Betriebsrente, und nicht noch mehr Zwang. Wer die Wirtschaft jetzt mit zusätzlichen Belastungen bedroht, weiß nicht, was die Stunde geschlagen hat.”
Respekt vor Leistung, Respekt vor Eigentum. Das muss wieder ein Grundsatz in unserem Land sein. Während andere Parteien es für ungerecht halten, dass der Staat von Erbschaften nicht noch mehr abbekommt, sagen wir klar: Weg mit der Erbschaftsteuer! 👉 Dazu Wolfgang Kubicki: „Die Erbschaftsteuer greift auf Vermögen zu, das in aller Regel bereits aus versteuertem Einkommen entstanden ist. Ich halte das für problematisch. Die Botschaft lautet doch: Übernehmt Verantwortung für eure Zukunft. Baut Eigentum auf. Spart. Investiert. Und dann sollte der Staat dieses Vermögen nicht noch einmal in erheblichem Umfang belasten. Wir wollen eine Gesellschaft von Eigentümern und nicht eine Gesellschaft, die Eigentum skeptisch betrachtet.“
Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.