Marburg reparieren.
Marburg reparieren.
Hier ist, was zählt.
Meldungen
Mobilität
Wir lehnen neue PKW-Verbote, pauschale Fahrbahnsperrungen und künstliche Verkehrsverknappungen ab und fordern stattdessen den Erhalt, die Instandsetzung und eine intelligente, vernetzte Steuerung der bestehenden Verkehrsinfrastruktur für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer.
Bildung
Wir betrachten Bildung als Schlüssel zu Chancengerechtigkeit, sozialem Aufstieg und lebenslangem Lernen. Daher fordern wir Priorität für Investitionen in Kitas, Schulen und Sportstätten, den Abbau des Sanierungsstaus, starke Schulvielfalt sowie moderne, gut ausgestattete Lernorte. Zentrale Punkte sind ein Digitalkonzept, mehr Eigenständigkeit der Schulen, stärkere Schulsozialarbeit und eine vorausschauende Schulentwicklungsplanung.
Verwaltung
Wir fordern eine schlanke, digitale und bürgernahe Verwaltung: konsequentes eGovernment mit Online-Anträgen, transparentem Antrags-Tracking, mehrsprachigen Services und KI-gestützten Prozessen. Doppelstrukturen sind abzubauen, Bürgerbeteiligung digital zu stärken und Verwaltungsleistungen effizienter zu organisieren, ohne Steuer- und Gebührenerhöhungen, aber mit klarer Kosten- und Nachvollziehbarkeit.
Finanzpolitik
Wir fordern einen transparenten, vergleichbaren Haushalt mit klaren Kennzahlen und dem Grundsatz „Pflicht vor Kür“. Verwaltung und Magistrat müssen deutlich verschlankt, ideologische Zusatzstrukturen abgeschafft und Ausgaben konsequent gesenkt werden. Steuererhöhungen lehnen wir ab, fordern aufkommensneutrale Grundsteuer, die Abschaffung der Hundesteuer sowie Sparen statt neuer Belastungen.
Soziales
Wir fordern eine familienfreundliche Stadt mit hochwertiger, verlässlicher Kinderbetreuung, starker frühkindlicher Bildung und vielfältigen Trägern. Sicherheit, Sauberkeit und Präsenz von Ordnungskräften müssen ausgebaut werden. Marburg soll generationengerecht sein, mit barrierefreien Spiel- und Aufenthaltsorten, guter Altenhilfe, bezahlbarem Wohnen und neuen Bauflächen für Familien.
Wirtschaft
Wir fordern eine breite, innovationsfreundliche Wirtschaftspolitik, die Mittelstand, Gründer und Industrie gleichermaßen stärkt. Kultur, Tourismus und Wirtschaft sind gemeinsam zu denken. Neue Gewerbeflächen, gezielte Stadtvermarktung, mehr verkaufsoffene Sonntage sowie steuerliche Entlastung und Raum für Start-ups sollen Marburg als attraktiven Wirtschafts-, Wohn- und Innovationsstandort sichern.
Personen
Christoph Ditschler
Michael Selinka
Lisa Deißler
Hanke Friedrich Bokelmann
Kay-Ina Köhler
Gordian Bachmann
Louisa Scholz
Thomas Riedel
Dirk Peperzak
Alexander Keller
Neuigkeiten
‼️ Rot-Grün-Rot plant in Berlin Wahlrecht für alle, die 5 Jahre im Land leben + Massenvergesellschaftungen‼️ Wolfgang Kubicki: „Das Sondierungspapier enthält mehrere offenkundig verfassungswidrige Vorhaben. Ein in der Geschichte der Bundesrepublik einmaliger, aber nicht verwunderlicher Vorgang. Wenn Extremisten nach der Macht greifen, gerät die Verfassungsordnung unter Druck. Klar verfassungswidrig ist das Wahlrecht auf Landesebene unabhängig von der Staatsbürgerschaft. Auch die Vergesellschaftung von Wohnungen ab einem Bestand von 10.000 Wohnungen ist offensichtlich willkürlich. Die angedachten Entschädigungen liegen zudem nicht einmal annähernd auf verfassungsmäßigem Niveau. Die Leidtragenden werden die Mieterinnen und Mieter sein, während Investoren das Weite suchen werden. Rot-Grün-Rot macht das Leben in Berlin unbezahlbar. Mit dieser Rolle rückwärts wagt die SPD zudem den nächsten offenen Angriff auf die Union und die Regierung Merz. Ein Bundesgesetz gegen Wohnungsvergesellschaftungen wird mit den Sozialdemokraten niemals das Licht der Welt erblicken. Es vergeht kein Tag ohne eine Demütigung der Union durch die SPD.”
❗️Die CDU knickt ein. Die #Zuckersteuer kommt.❗️ Wolfgang Kubicki: „Die gute Nachricht ist: Wer den Zucker händisch in sein Getränk rührt, kann künftig Steuern sparen. Die schlechte Nachricht ist: Der sich „sozial“ nennende Teil der Koalition trifft mit der Steuer vorsätzlich diejenigen, die ohnehin von der Inflation gebeutelt sind und jeden Cent umdrehen müssen. Gleichzeitig macht die Union jede Ankündigung zur Entlastung der Wirtschaft zum Treppenwitz. Das Versprechen von Friedrich Merz und der CDU/CSU, keine Steuern zu erhöhen, ist schon längst nichts mehr wert. Die behauptete Lenkungswirkung grenzt an Zynismus: Lars Klingbeil braucht das Geld, weil er offenbar überhaupt nicht weiß, was Ausgabenpriorisierung bedeutet. Ich blicke gespannt auf das kommende parlamentarische Verfahren und auf die EU-Kommission, von deren Wohlwollen die Ausnahmen für kleinere Unternehmen abhängen.“
Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.