Listenplatz 5 für Marburg: Kay-Ina Köhler Wichtige Themen: Ansiedlung von Gastronomie und Hubs für Wissenschafts Start-Ups auf den Lahnbergen, Doppelfunktion Behringtunnel/Schutzraum, Kreisel und Neugestaltung des Rudolphsplatzes. Ich möchte in einer lebens- und liebenswerten Stadt für alle und frei von Ideologien in Freiheit leben. Mein Name ist Kay-Ina Köhler, Rechtsanwältin, Dozentin THM Giessen für Medizinrecht und Gesundheitsökonomie (Hebammenwiss.) verheiratet, 3 erwachsene Kinder. Seit Jahrzehnten ehrenamtlich engagiert, im Funktions- und im Lungensport für Atemwegserkrankungen sowie im Verein zur Förderung der Schlafmedizin e.V. , in der Medizinethik. Auch FDP Europabeauftragte im KV Marburg-Biedenkopf und OV Marburg, Ortsbeiratsmitglied Cappel, Vorsitzende Landesfachausschuss (LFA) FDP Hessen Gesundheit, Soziales und Senioren, stellv. Vors. LFA Internat. Politik, u. Liberale Frauen Hessen sowie Mitglied in den jeweiligen Bundesfachausschüssen der FDP, Mitglied im Congress für die FDP-Bund bei der europäischen Partei der Alliance of Liberals and Democrats for Europe (ALDE). Zudem Kandidatin der FDP für den OBR CDU / FDP Listenplatz 2 und den Kreistag Listenplatz 3. #MarburgReparieren #fdp_marburg
Marburg reparieren.
Marburg reparieren.
Hier ist, was zählt.
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Mobilität
Wir lehnen neue PKW-Verbote, pauschale Fahrbahnsperrungen und künstliche Verkehrsverknappungen ab und fordern stattdessen den Erhalt, die Instandsetzung und eine intelligente, vernetzte Steuerung der bestehenden Verkehrsinfrastruktur für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer.
Bildung
Wir betrachten Bildung als Schlüssel zu Chancengerechtigkeit, sozialem Aufstieg und lebenslangem Lernen. Daher fordern wir Priorität für Investitionen in Kitas, Schulen und Sportstätten, den Abbau des Sanierungsstaus, starke Schulvielfalt sowie moderne, gut ausgestattete Lernorte. Zentrale Punkte sind ein Digitalkonzept, mehr Eigenständigkeit der Schulen, stärkere Schulsozialarbeit und eine vorausschauende Schulentwicklungsplanung.
Verwaltung
Wir fordern eine schlanke, digitale und bürgernahe Verwaltung: konsequentes eGovernment mit Online-Anträgen, transparentem Antrags-Tracking, mehrsprachigen Services und KI-gestützten Prozessen. Doppelstrukturen sind abzubauen, Bürgerbeteiligung digital zu stärken und Verwaltungsleistungen effizienter zu organisieren, ohne Steuer- und Gebührenerhöhungen, aber mit klarer Kosten- und Nachvollziehbarkeit.
Finanzpolitik
Wir fordern einen transparenten, vergleichbaren Haushalt mit klaren Kennzahlen und dem Grundsatz „Pflicht vor Kür“. Verwaltung und Magistrat müssen deutlich verschlankt, ideologische Zusatzstrukturen abgeschafft und Ausgaben konsequent gesenkt werden. Steuererhöhungen lehnen wir ab, fordern aufkommensneutrale Grundsteuer, die Abschaffung der Hundesteuer sowie Sparen statt neuer Belastungen.
Soziales
Wir fordern eine familienfreundliche Stadt mit hochwertiger, verlässlicher Kinderbetreuung, starker frühkindlicher Bildung und vielfältigen Trägern. Sicherheit, Sauberkeit und Präsenz von Ordnungskräften müssen ausgebaut werden. Marburg soll generationengerecht sein, mit barrierefreien Spiel- und Aufenthaltsorten, guter Altenhilfe, bezahlbarem Wohnen und neuen Bauflächen für Familien.
Wirtschaft
Wir fordern eine breite, innovationsfreundliche Wirtschaftspolitik, die Mittelstand, Gründer und Industrie gleichermaßen stärkt. Kultur, Tourismus und Wirtschaft sind gemeinsam zu denken. Neue Gewerbeflächen, gezielte Stadtvermarktung, mehr verkaufsoffene Sonntage sowie steuerliche Entlastung und Raum für Start-ups sollen Marburg als attraktiven Wirtschafts-, Wohn- und Innovationsstandort sichern.
Personen
Christoph Ditschler
Christoph Ditschler, 42, geprüfter und zertifizierter Immobilienverwalter, Immobilien-Techniker und Gewerbeinhaber, Tüftler, FDP-Vorsitzender in Marburg und aktuell ehrenamtlicher Stadtrat im Magistrat Marburgs. Von 2016 bis 2021 Stadtverordneter. Begeisterter Rennradfahrer und Marathonläufer (aber alles in Maßen!), stolzer Papa und seit gut 14 Jahren verheiratet.
„Ich kämpfe für die Gewerbetreibenden und die heimische Wirtschaft, für die Selbstständigen genauso wie für die Angestellten, denn sie sind Marburgs Rückgrat. Auf den Lahnbergen wollen wir ein neues Wohn- und Gewerbegebiet mit Einfamilien- und Mehrfamilienhäusern planen und in der Innenstadt der Verbots- und Sperrenprogramm MoVe35 weiterhin stoppen, damit Marburg nicht abgehängt wird.
Auch für meinen Stadtteil Marbach möchte ich mich einsetzen und kandidiere daher auch auf der Gemeinsamen Liste CDU/FDP für die Ortsbeiratswahl in der Marbach. Denn hier ist, was zählt.“
Kontakt:
Michael Selinka
Ich bin verheiratet und habe zwei Jungs. Gerade meine beiden eigenen Kinder und der tägliche Kontakt zu meinen Schülerinnen und Schüler zeigen mir, wie wichtig es ist, die eigene Perspektive zu verlassen und einen nachhaltigen Blick auf die Dinge zu entwickeln. Ich bin Marburger, meine Familie lebt seit einigen Generationen in und um Marburg.
Ich arbeite als Lehrer an einem Gymnasium in Marburg und unterrichte die Fächer Politik/Wirtschaft, Ethik, Sport und Philosophie - diese vielleicht etwas ungewöhnliche Kombination spiegelt meine Interessen sehr gut wider. Vor meiner Zeit als Lehrer war ich Unternehmer und habe unter anderem ein Ladengeschäft („TopSports“) geführt. Im Anschluss habe ich als Dozent an der Philipps-Universität gearbeitet.
Es gibt einiges zu tun. Packen wir es an und übernehmen gemeinsam die Verantwortung für die Zukunft unserer Kinder. Mit Ihrer Hilfe werde ich mit aller Kraft dafür arbeiten, Marburg auf den Weg in eine bessere und erfolgreiche Zukunft zu bringen.
Kontakt:
Lisa Deißler
„Ich gebe allen Schülerinnen und Schülern, Eltern und Schulen eine Stimme. Der Standard darf nicht unser Anspruch in der Bildungspolitik bleiben.“
Kontakt:
https://www.instagram.com/lisa_deissler/
Hanke Friedrich Bokelmann
„Marburg braucht neue Ideen statt alte Ideologien. Gerade in Verkehr und Schule brauchen wir mehr Digitalisierung.“
Gordian Bachmann
Gordian Bachmann, 25, Rechtsreferendar aus Wehrshausen. Machen wir Marburg fit für die Zukunft und reparieren unsere Infrastruktur: Schulen, Straßen, Fahrradwege und Kitas.
Louisa Scholz
“Es sind die 20er - zeigen wir’s unseren Schulgebäuden! Marburg muss mehr in Ausstattung und besonders Digitalisierung von Schulen investieren.”
Neuigkeiten
FDP spricht sich klar gegen Stilllegung des Gasnetzes in Marburg aus Die FDP Marburg spricht sich entschieden gegen die von der Klimaliste und ihrem Kandidaten Dr. Kopatz geforderte rasche Stilllegung des Gasnetzes in unserer Stadt aus. Ein solcher Schritt wäre voreilig, wirtschaftlich hoch riskant und sozial absolut unverantwortlich. Das Gasnetz ist auch in Zukunft ein wichtiger Bestandteil einer sicheren und bezahlbaren Energieversorgung. Gerade in einer Phase des Umbaus unserer Wärmeerzeugung brauchen Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen Verlässlichkeit statt ideologisch motivierter Schnellschüsse. Eine flächendeckende Abschaltung des Gasnetzes gefährdet die Versorgungssicherheit. Viele Gebäude in Marburg können nicht oder nur mit sehr hohem Aufwand vollständig auf alternative Heizsysteme umgestellt werden. Eigentümerinnen und Eigentümer würden vor hohe Investitionskosten gestellt, die für viele schlicht nicht tragbar sind. Zudem zeigt die Praxis: Selbst moderne und große Wärmepumpenanlagen benötigen weiterhin eine gasbasierte Zusatzheizung für sogenannte Redundanz- und Spitzenlastzeiten – etwa bei extremen Kälteperioden oder technischen Ausfällen. Diese Sicherheitsreserve ist unverzichtbar für einen stabilen Betrieb. Das Gasnetz bleibt daher auch im Zeitalter erneuerbarer Energien ein wichtiger Bestandteil der Infrastruktur. Auch die Marburger Fernwärme arbeitet mit Gas. Leider argumentieren die Vertreter der Klimaliste in dieser Frage fachfremd, stark verkürzt und alarmistisch. Statt sachlicher Lösungen werden Ängste geschürt und Unsicherheiten in der Stadt verbreitet. #MarburgReparieren #fdp_marburg
FDP Marburg ist in Marburg.
FDP spricht sich klar gegen Stilllegung des Gasnetzes in Marburg aus Die FDP Marburg spricht sich entschieden gegen die von der Klimaliste und ihrem Kandidaten Dr. Kopatz geforderte rasche Stilllegung des Gasnetzes in unserer Stadt aus. Ein solcher Schritt wäre voreilig, wirtschaftlich hoch riskant und sozial absolut unverantwortlich. Das Gasnetz ist auch in Zukunft ein wichtiger Bestandteil einer sicheren und bezahlbaren Energieversorgung. Gerade in einer Phase des Umbaus unserer Wärmeerzeugung brauchen Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen Verlässlichkeit statt ideologisch motivierter Schnellschüsse. Eine flächendeckende Abschaltung des Gasnetzes gefährdet die Versorgungssicherheit. Viele Gebäude in Marburg können nicht oder nur mit sehr hohem Aufwand vollständig auf alternative Heizsysteme umgestellt werden. Eigentümerinnen und Eigentümer würden vor hohe Investitionskosten gestellt, die für viele schlicht nicht tragbar sind. Zudem zeigt die Praxis: Selbst moderne und große Wärmepumpenanlagen benötigen weiterhin eine gasbasierte Zusatzheizung für sogenannte Redundanz- und Spitzenlastzeiten – etwa bei extremen Kälteperioden oder technischen Ausfällen. Diese Sicherheitsreserve ist unverzichtbar für einen stabilen Betrieb. Das Gasnetz bleibt daher auch im Zeitalter erneuerbarer Energien ein wichtiger Bestandteil der Infrastruktur. Auch die Marburger Fernwärme arbeitet mit Gas. Leider argumentieren die Vertreter der Klimaliste in dieser Frage fachfremd, stark verkürzt und alarmistisch. Statt sachlicher Lösungen werden Ängste geschürt und Unsicherheiten in der Stadt verbreitet.
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Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.